Kaum eine Glasurtradition hat eine so lange Geschichte wie Celadon. Was vor fast 2.000 Jahren in chinesischen Brennöfen begann und über die Song Dynastie zur kaiserlichen Hofkunst wurde, gehört bis heute zu den begehrtesten Keramikästhetiken der Welt.[1]
Die AMACO Celadon Serie (Abkürzung: C ) bringt genau diese Ästhetik in den modernen Elektroofen und ergänzt sie um etwas, das es in der klassischen Tradition nie gab: ein System aus Farben, die sich zu 100 % untereinander mischen lassen.[2]
In diesem Guide erklären wir, wie die Celadon Serie funktioniert, worin sie sich von der AMACO Potter's Choice Serie unterscheidet, wie du eigene Farben mischst und welche Kombinationen sich für den Einstieg lohnen. Wer unseren Potter's Choice Guide bereits kennt, findet hier die perfekte Ergänzung: Beide Serien sind offiziell füreinander als Layering Partner konzipiert.[3]
Viel Freude beim Glasieren wünscht dein Formwerk Töpferbedarf Team
Inhalt dieses Beitrags
- Was ist die Celadon Serie?
- Das Kernprinzip: Transparenz und Glasuransammlung
- Celadon vs. Potter's Choice: der Unterschied
- Farben mischen: das Alleinstellungsmerkmal
- Anwendung: So trägst du Celadon richtig auf
- Layering: Celadon unter Potter's Choice
- Für welche Projekte eignet sich Celadon?
- Lebensmittelechtheit und Sicherheit
- Welche Celadon Farben für den Einstieg?
- Häufige Fragen
Was ist die Celadon Serie?
Die Celadon Serie des US-amerikanischen Herstelles AMACO (Schreibweise auch Amaco) ist eine Kollektion transparenter Glanzglasuren für den Mittelbrand bei Kegel 5 bis 6, also für Temperaturen zwischen 1.186 °C und 1.222 °C im normalen Elektroofen.[2] Die Serie geht zwar bis Nummer 65 (Farbe Tangelo), hat aber Stand Sommer 2026 aktuell 33 Farben zur Auswahl, vom klassischen Jadegrün über Blau, Gelb und Orange bis zu Grau und Schwarz, und wird als flüssige Pinselglasur in 472 ml Gebinden angeboten, sechs Farben zusätzlich in der 1 Gallonen Flasche (3,8 l). Für Tauchglasur (Dipping) sind alle Farben außerdem als 10 lb Trockenmasse erhältlich. Alle Farben sind bleifrei und nach dem Brand lebensmittelecht.[4]
Meist verbreitet sind die 472 ml Flaschen mit Celadon als Streichglasur
Der Name geht auf eine der ältesten Glasurtraditionen der Welt zurück. Echtes Celadon entstand in China bereits während der Östlichen Han Dynastie (25 bis 220 n. Chr.) und erreichte seinen künstlerischen Höhepunkt in der Song Dynastie (960 bis 1279), als kaiserliche Brennöfen wie Longquan, Ru und Guan die berühmten jadegrünen Glasuren perfektionierten.[1] Die charakteristische grüne Farbe entsteht traditionell durch einen kleinen Anteil Eisenoxid in der Glasur, der im Reduktionsbrand grün ausfärbt.[5] Auch Korea entwickelte während der Goryeo Dynastie (918 bis 1392) eine eigenständige, weltberühmte Celadon Tradition, und in Japan wurde die als seiji bekannte Ware besonders von Teemeistern geschätzt.[1] Wer sich für die japanische Ästhetik dieser Tradition interessiert, findet mehr dazu in unserem Beitrag Wabi-Sabi Keramik.
Wichtig zur Einordnung: AMACO hat den Begriff bewusst erweitert. Die C Serie orientiert sich am Verhalten der historischen Vorbilder, also an Transparenz, Glanz und dem Sammeln der Glasur in Vertiefungen, überträgt dieses Prinzip aber auf eine ganze Farbpalette weit über das klassische Grün hinaus.[2] Ein „Celadon" in Orange oder Violett wäre historisch ein Widerspruch. Als moderne Produktfamilie funktioniert das Konzept trotzdem, weil das optische Verhalten aller Farben dem klassischen Vorbild folgt.
Das Kernprinzip: Transparenz und Glasuransammlung
Um zu verstehen, wann Celadon die richtige Wahl ist, musst du ein einziges Prinzip verinnerlichen: Celadon Glasuren sind transparent und reagieren auf Schichtdicke. Wo die Glasur dick steht, erscheint die Farbe dunkel und satt. Wo sie dünn aufliegt, bleibt sie hell und lässt den Tonkörper durchscheinen.[4]
Das Prinzip dahinter ist das Zusammenlaufen der Glasur in Vertiefungen, im Englischen Pooling genannt: Auf einer strukturierten Oberfläche sammelt sich die flüssige Glasur beim Brand in den tieferen Stellen. In geritzten Linien, gestempelten Mustern, Drehrillen oder Reliefkanten steht die Glasur dicker und färbt dunkler aus. Auf den Erhebungen dazwischen bleibt sie dünn und hell. Das Ergebnis: Die Glasur zeichnet die Struktur des Stücks nach, statt sie zu überdecken. Jedes Ritzmuster, jeder Stempel, jede Rille wird betont.[2]
Genau darin liegt der Unterschied zu deckenden Glasuren: Eine deckende Glasur macht aus einem geritzten und einem glatten Becher fast dasselbe Ergebnis. Eine Celadon Glasur macht aus dem geritzten Becher ein Schmuckstück und aus dem glatten einen eher unauffälligen. Celadon braucht Textur, um zu glänzen.

Celadon Glasuren zeichnen die Struktur des Stücks nach, statt sie zu überdecken.
Zweite Konsequenz der Transparenz: Der Tonkörper spielt mit. Auf weißem Steinzeug erscheinen die Farben klar und leuchtend, auf beigefarbenem oder hellbraun brennendem Ton warm und gedämpft, auf dunklem Ton verschwinden sie fast.[4] Wer die Farben so sehen will wie auf den AMACO Beispielbildern, arbeitet am besten mit weißem oder hellem Steinzeug. Passende Massen findest du in unserem Töpferton Sortiment.
Celadon vs. Potter's Choice: der Unterschied
Eine regelmäßige Frage: Was ist der Unterschied zwischen den beiden beliebten AMACO Serien? Die Kurzantwort: Potter's Choice erzeugt eigene Effekte, Celadon betont die Effekte, die du in den Ton gearbeitet hast. Hier der direkte Vergleich:
| Merkmal | Celadon (C) | Potter's Choice (PC) |
|---|---|---|
| Deckkraft | Transparent | Überwiegend deckend |
| Charakter | Betont Textur und Tonfarbe | Erzeugt eigene Effekte und Fluss |
| Mischbarkeit | 100 % untereinander mischbar | Nicht zum Mischen untereinander konzipiert |
| Vorhersehbarkeit | Hoch, Ergebnisse gut planbar | Bewusst variabel, Zufall gehört dazu |
| Ideale Oberfläche | Texturiert, geritzt, gestempelt | Glatt und texturiert |
| Brennbereich | Cone 5 bis 6 | Cone 5 bis 6 |
| Rolle beim Layering | Untere Schicht (Basis) | Obere Schicht (Effekt) |
![]() Die Celadon (C) Glasur C-49 Rainforest |
Die Potter's Choice (PC) Glasur PC-46 Lustrous Jade |
Beide Serien brennen im selben Temperaturbereich und sind deshalb problemlos im selben Ofen und sogar auf demselben Stück kombinierbar.[3] Die technischen Details zur Potter's Choice Serie, inklusive aller Farbfamilien und Layering Kombinationen, findest du in unserem ausführlichen Potter's Choice Guide.
Farben mischen: das Alleinstellungsmerkmal
Jetzt zum eigentlichen Trumpf der Serie: Alle Celadon Glasuren sind zu 100 % untereinander mischbar.[2] Das klingt unspektakulär, ist aber im Markt für fertige Pinselglasuren eine Seltenheit. Bei den meisten kommerziellen Glasurserien führt das Mischen zweier Farben zu unvorhersehbaren chemischen Reaktionen. Bei der C Serie hat AMACO alle Farben auf derselben Grundrezeptur aufgebaut, sodass sie sich wie Malfarben verhalten: Blau plus Gelb ergibt Grün, und zwar zuverlässig und reproduzierbar.
Damit wird die Serie vom Farbsortiment zur Farbpalette. Statt auf die 33 Standardfarben beschränkt zu sein, kannst du praktisch jeden Zwischenton selbst anmischen. Drei Werkzeuge helfen dabei besonders:[6]
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C-11 Mixing Clear ist die farblose Basisglasur der Serie. Mit ihr verdünnst du jede Farbe, machst sie transparenter und heller, ohne die Glasurchemie zu verändern. Für alle, die ernsthaft mischen wollen, ist C-11 die wichtigste Einzelglasur der Serie.
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C-1 Obsidian (Schwarz) dunkelt jede Farbe ab und erzeugt tiefe, gedämpfte Töne. Schon kleine Mengen verändern die Mischung deutlich, also vorsichtig dosieren.
- C-10 Snow (Weiß) macht Farben pastelliger und weicher, reduziert dabei allerdings auch die Transparenz. Für zarte, milchige Töne die richtige Wahl.
C-1 Obsidian als 472 ml Flasche
Praktisch funktioniert das Mischen nach Volumen, also mit Messlöffeln oder Messbechern statt mit der Waage.[6] Ein Beispiel: 3 Teile C-20 Cobalt plus 1 Teil C-11 Mixing Clear ergeben ein helleres, transparenteres Blau. Wichtig dabei sind zwei Dinge. Erstens: Beide Glasuren vor dem Mischen gründlich aufschütteln, damit die Feststoffe gleichmäßig verteilt sind. Zweitens: Jedes Mischverhältnis sofort notieren. Nichts ist frustrierender als eine perfekte Wunschfarbe, die sich nie wieder reproduzieren lässt, weil das Rezept fehlt.
Praxistipp: Lege dir ein Mischprotokoll an, etwa ein kleines Heft in der Werkstatt oder eine Tabelle am Handy. Pro Mischung notierst du Datum, Ausgangsfarben, Mischverhältnis und Tonkörper, und brennst eine kleine Probekachel mit. Nach wenigen Monaten hast du eine persönliche Farbbibliothek, die kein Katalog der Welt ersetzen kann.
Eine Einschränkung gehört zur Ehrlichkeit dazu: Die Mischbarkeit gilt nur innerhalb der Celadon Serie. Celadon mit Potter's Choice oder anderen Glasurserien zu mischen führt zu unvorhersehbaren Ergebnissen und wird von AMACO nicht empfohlen. Die Serien lassen sich schichten (dazu gleich mehr im Layering Abschnitt), aber nicht im Eimer vermengen.
Anwendung: So trägst du Celadon richtig auf
Die Grundregel ist dieselbe wie bei Potter's Choice: 3 Schichten auf Schrühware bei Cone 04, jede Schicht vollständig trocknen lassen, dann auf Cone 5 bis 6 brennen.[6] Was Schrühware genau ist, erklärt unser Beitrag Was ist ein Schrühbrand?
Eine praktische Eigenschaft vorweg: Reine Celadon Glasuren sind stabil und laufen beim Brand kaum. Das macht sie angenehm im Handling, du musst also weniger Sorge vor Tropfnasen oder verklebten Ofenplatten haben als bei stark fließenden Glasuren. Erst wenn du Celadon mit einer fließfähigen Potter's Choice Glasur kombinierst, kommt Bewegung ins Spiel (dazu gleich mehr).
Jede ungleichmäßige Stelle, jeder Pinselansatz und jede Überlappung bleibt nach dem Brand als hellere oder dunklere Zone sichtbar, weil die Farbtiefe direkt von der Schichtdicke abhängt. Also: gleichmäßig arbeiten, Schichten kreuzweise auftragen und vor dem Brand prüfen, ob die Oberfläche einheitlich deckt.
Layering: Celadon unter Potter's Choice
AMACO empfiehlt die Kombination offiziell: 3 Schichten Celadon als Basis, darüber 3 Schichten Potter's Choice, gebrannt auf Cone 6.[3] Die transparente Celadon Basis gibt dem Stück eine klare Grundfarbe, die PC Glasur darüber liefert Fluss und Effekt. Zwei bewährte Kombinationen für den Einstieg:
- PC-57 Smokey Merlot über C-1 Obsidian: tiefes Schwarz mit pflaumefarbenen Akzenten
- PC-21 Arctic Blue über C-20 Cobalt: dunkelblauer Grund mit hellen Fließspuren
Bei sechs Schichten Gesamtauftrag läuft die Glasur spürbar. Deshalb: unteres Drittel dünner glasieren, mindestens 1 cm am Boden unglasiert lassen und die Brennplatte mit Trennmittel schützen. Mehr Kombinationen findest du im Potter's Choice Guide.
Beispiel der Kombination PC-57 Smokey Merlot über C-1 Obsidian
Für welche Projekte eignet sich Celadon?
Ideal: Stücke mit Ritzdekor (Carving), Reliefarbeiten, Schlickermalerei (Slip Trailing), Wasserätzung (Water Etching), gestempelte Muster und sichtbare Drehrillen, am besten auf weißem oder hellem Ton. AMACO nennt genau diese vier Techniken als Paradebeispiele, weil sich die Glasur überall dort in den Vertiefungen sammelt und die Struktur betont.
Weniger geeignet: glatte Stücke ohne Textur (die Glasur wirkt dort schlicht, fast unscheinbar) und dunkle Tonkörper (die transparenten Farben verschwinden optisch). Wer auf dunklem Ton arbeitet oder deckende Effekte will, greift besser direkt zu Potter's Choice.
Lebensmittelechtheit und Sicherheit
Alle Celadon Glasuren sind bleifrei und nach korrektem Brand lebensmittelecht.[4] Die meisten Farben tragen das AP Siegel (Approved Product, ungiftig). Drei Farben bilden eine Ausnahme: C-27 Storm, C-47 Jade und C-49 Rainforest tragen das CL Siegel (Caution Label).[7] Das bedeutet nicht, dass die fertigen Stücke bedenklich wären. Das CL Siegel betrifft nur die Kennzeichnung beim Umgang mit der flüssigen Glasur, nicht die fertigen Stücke. Laut AMACO sind ausnahmslos alle Celadon Farben lebensmittelecht, auch diese drei. Ein praktischer Unterschied: Die mit dem AP Siegel gekennzeichneten Farben sind ausdrücklich auch für den Sprühauftrag freigegeben.
Auf den Amaco Glasur-Flaschen ist auf dieses Symbol zu achten, welches auf Lebensmittelechtheit hinweist. Gelegentlich steht dort auch "Dinnerware Safe" anstelle des "Food Safe".
Wer Geschirr gewerblich verkauft, sollte unabhängig davon beachten: AMACO empfiehlt Herstellern von Verkaufsware, die fertigen Stücke auf Lebensmittelechtheit testen zu lassen, da Brennbedingungen das Ergebnis beeinflussen können. Das gilt besonders für selbst gemischte Farbtöne.
Hinweis: Alle Angaben zur Lebensmittelechtheit stammen von AMACO und beziehen sich auf korrekt gebrannte Ware. Bitte bei jeder Glasur genau die Herstellerangaben lesen.
Welche Celadon Farben für den Einstieg?
Unsere Empfehlung für eine sinnvolle Grundausstattung:
- C-11 Mixing Clear: die Basis für alles Mischen, Pflichtkauf
- C-20 Cobalt: sattes, verlässliches Blau
- C-1 Obsidian: Schwarz zum Abdunkeln und als Layering Basis
- C-10 Snow: Weiß für Pastelltöne
- Ein klassisches Grün: die historische Celadon Farbe, besonders schön auf Stücken mit Ritzdekor
Mit diesen fünf Glasuren kannst du dank Mischbarkeit bereits ein breites Farbspektrum abdecken. Alle verfügbaren Farben findest du in unserem Glasuren Sortiment.

Häufige Fragen zur Celadon Serie
Was bedeutet Celadon eigentlich?
Der Begriff bezeichnet traditionell grünliche, eisenhaltige Glasuren aus der asiatischen Keramiktradition. Der europäische Name geht vermutlich auf Céladon zurück, eine Figur aus einem französischen Roman des 17. Jahrhunderts, die grüne Bänder trug.[5] AMACO nutzt den Begriff für die ganze Serie transparenter Glanzglasuren.
Kann ich Celadon mit Potter's Choice mischen?
Nein, nicht im Eimer. Die Serien lassen sich hervorragend übereinander schichten, aber nicht vermengen. Mischbar sind ausschließlich Celadon Farben untereinander.
Warum sieht meine Celadon Glasur fleckig aus?
Fast immer wegen ungleichmäßigen Auftrags. Bei transparenten Glasuren wird jede Schwankung der Schichtdicke als Farbunterschied sichtbar. Gleichmäßiger auftragen, kreuzweise arbeiten, drei volle Schichten.
Funktioniert Celadon auf dunklem Ton?
Technisch ja, optisch meist enttäuschend. Die transparenten Farben brauchen einen hellen Untergrund, um zu leuchten. Auf dunklem Ton bleibt oft nur ein dunkler Schimmer übrig.
Sind Celadon Glasuren spülmaschinenfest?
Ja, korrekt auf Cone 5 bis 6 gebrannte Celadon Glasuren auf dichtem Steinzeug sind alltagstauglich und spülmaschinengeeignet.
Fazit
Die Celadon Serie ist das Gegenstück zu Potter's Choice: keine Effektglasur, sondern ein Werkzeug, das deine eigene Arbeit sichtbar macht. Wer ritzt, stempelt oder mit Textur arbeitet, findet hier die passende Glasur. Und die 100 % Mischbarkeit macht die Serie zur einzigen echten Farbpalette unter den kommerziellen Pinselglasuren. Bei Fragen zur Auswahl beraten wir dich gern.
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Quellen
- Encyclopaedia Britannica: Celadon. History, Glaze & Techniques, sowie Bowers Museum: Celadon and the Song: A Legacy. Historische Entwicklung von der Han Dynastie über die Song Dynastie (Longquan, Ru, Guan) bis zur Goryeo Tradition Koreas und dem japanischen seiji. britannica.com/art/celadon. ↩
- AMACO Brent: Celadon Gloss: HF Ceramic Glazes, offizielle Produktseite. „Glossy, transparent, and pool beautifully to add vivid accents to textured and carved surfaces. These playful celadons come in many colors and are 100% mixable." shop.amaco.com. ↩
- AMACO Brent: Celadon Gloss: HF Ceramic Glazes, offizielle Produktseite, Abschnitt Layering. „Look great under Potter's Choice Glazes (3 coat / 3 coat)." Ergänzend die AMACO Layering Beispiele, gebrannt auf Cone 6 auf weißem Ton. shop.amaco.com. ↩
- Sheffield Pottery: Amaco Celadon High Fire Transparent Gloss Glazes. „All Amaco Celadon cone 5-6 glazes are free from lead, making them food safe. Celadon glazes highlight surface texture and bring out the color of the clay underneath." sheffield-pottery.com. ↩
- Encyclopaedia Britannica sowie Pottery FAQs: What Is Celadon Pottery? Eisenoxid als traditioneller Farbgeber der Celadon Glasuren; Namensherkunft von der Romanfigur Céladon (17. Jahrhundert). potteryfaqs.com. ↩
- AMACO Brent: Celadon Gloss: HF Ceramic Glazes, offizielle Produktseite und Verarbeitungshinweise. „Apply to bisqueware fired to Cone 04, glaze fire to Cone 5-6. 100% mixable, great for finding that perfect color." Zum Aufhellen und Anpassen der Transparenz dient C-11 Mixing Clear; das Mischen erfolgt nach Volumen gemäß offiziellem AMACO Tutorial. shop.amaco.com. ↩
- Bailey Ceramic Supply sowie Sheffield Pottery: Celadon Produktseiten. „Most of the C Series glazes are AP Non-Toxic except C-27, C-47 and C-49. All are Dinnerware safe. CL for C-27 Storm, C-47 Jade and C-49 Rainforest only." baileypottery.com. ↩
